Florian Gallenberger mit „Grüner wird’s nicht, sagte der Gärtner und flog davon“

Der Regisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent Florian Gallenberger begann seine Karriere an der Münchner Hochschule für Fernsehen und Film (HFF), wo er im Jahr 1999 sein Studium mit dem Kurzfilm „Quiero Ser“ (1998) erfolgreich abschloss. Hierfür erhielt er sowohl einen Studenten-Oscar (2000) als auch den Oscar in der Kategorie Kurzfilm (2001). Es ging erfolgreich und vielfältig weiter, mit dem Drama „Schatten der Zeit“ (2004), dem Historienfilm „John Rabe“ (2009) und dem Thriller „Colonia Dignidad“ (2015). Am 30. August 2018 kommt nun seine erste Komödie in die deutschen Kinos: „Grüner wird’s nicht, sagte der Gärtner und flog davon“.

Hierin dreht sich alles um den mürrischen Schorsch (Elmar Wepper), einen Gärtner aus einer bayerischen Kleinstadt, der sein Leben schon längst nicht mehr liebt. Er redet nicht gern und auch nicht viel. Hat er nie. Seine Gärtnerei ist chronisch pleite, seine Ehe längst entzaubert und zu allem Überfluss möchte seine Tochter jetzt auch noch Künstlerin werden. Nur über den Wolken, in seinem klapprigen Propeller-Flugzeug, einer uralten Kiebitz, fühlt Schorsch sich wirklich frei. Als jedoch der Gerichtsvollzieher sein geliebtes Flugzeug pfänden will, setzt sich Schorsch kurzentschlossen in den Flieger, packt den Steuerknüppel und haut einfach ab. Es beginnt eine abenteuerliche Reise voller besonderer Begegnungen auf der er allmählich anfängt, die Spur des Glücks wiederzuentdecken.

Über den Film „Grüner wird’s nicht, sagte der Gärtner und flog davon“ wird Florian Gallenberger beim „Audi Director‘s Cut“ am 30. Juni 2018 auf der Praterinsel in München viele spannende Details und Hintergrundinformationen verraten.

Fotocredit: ©Mathias Bothor